Claude Codes Geheimnisse sind gelüftet, während OpenAI 122 Mrd. $ einsammelt
OpenAI schloss eine rekordverdächtige Finanzierungsrunde über 122 Mrd. $ bei einer Bewertung von 852 Mrd. $ ab, während Anthropic versehentlich den Quellcode hinter Claude Code veröffentlichte. Gleichzeitig zeigt ein neuer Benchmark, dass führende KI-Modelle bei adaptivem Denken in einem Videospieltest Schwierigkeiten haben.

OpenAI hat die größte private Finanzierungsrunde der Geschichte abgeschlossen, während Anthropic innerhalb von weniger als einer Woche mit seinem zweiten größeren Leak konfrontiert ist. Gleichzeitig zeigt ein neuer Benchmark, dass die führenden KI-Modelle von heute weiterhin Schwierigkeiten mit adaptivem Denken haben.
OpenAI sammelt 122 Mrd. $ bei einer Bewertung von 852 Mrd. $ ein

OpenAI hat offiziell eine Finanzierungsrunde in Höhe von 122 Mrd. $ abgeschlossen, wodurch das Unternehmen mit 852 Mrd. $ bewertet wird. Die Runde wurde von Amazon, Nvidia und SoftBank angeführt und ist damit die größte private Finanzierungsrunde der Geschichte.
Die Vereinbarung enthüllte zudem, dass OpenAI in mehrere börsengehandelte Fonds (ETFs) von ARK Invest aufgenommen wird, wodurch Privatanleger möglicherweise Zugang zum Unternehmen erhalten. Ein Zeitplan für die Aufnahme wurde nicht genannt.
Anthropic legt versehentlich den Quellcode von Claude Code offen
Anthropic hat unbeabsichtigt die Engine offengelegt, die Claude Code antreibt. Ein Forscher auf X entdeckte rund 1.900 Dateien und 512.000 Codezeilen, was einen ungewöhnlich detaillierten Einblick in die Funktionsweise des viralen Coding-Tools ermöglicht.
Das Leak enthüllte auch Teile der Roadmap von Claude Code. Ein Nutzer auf X identifizierte mehr als 20 noch nicht veröffentlichte Funktionen. Dies ist bereits das zweite Leak bei Anthropic innerhalb von weniger als einer Woche. Das erste betraf Details zu Mythos, dem geheim gehaltenen kommenden Modell.
ARC-AGI-3: Der Videospiel-Test, den KI nicht schlagen kann

KI-Modelle haben notorisch schwierige Prüfungen wie das CPA-Examen und das juristische Staatsexamen bestanden. Doch der interaktive Reasoning-Benchmark ARC-AGI-3 zeigt eine andere Schwäche: das Lernen in unbekannten Umgebungen.
Der Test versetzt KI-Modelle in ein Videospiel-Level ohne Anweisungen, Regeln oder definierte Ziele. Die Modelle müssen selbst herausfinden, wie man spielt und effizient gewinnt. Während die meisten Menschen die Herausforderung lösen können, erzielten führende Modelle – darunter Gemini, Claude, ChatGPT und Grok – weniger als 1 %.
Die Ergebnisse unterstreichen eine zentrale Einschränkung aktueller Systeme: Sie sind hervorragend darin, Muster aus riesigen Trainingsdatensätzen abzurufen, haben jedoch Schwierigkeiten mit Echtzeit-Anpassung und neuartiger Problemlösung.
So gestaltest du per Stimme in Google Stitch

Google Stitch ermöglicht es Nutzern, Benutzeroberflächen in Echtzeit per Sprache zu gestalten. So legst du los:
Registriere dich bei Google Stitch.
Wähle das Modell „3.1 Pro“ aus.
Aktiviere „Start Live Mode (Preview)“, damit die KI deine Arbeitsfläche in Echtzeit aktualisieren kann.
Klicke auf das Mikrofon und beginne, dein Design zu beschreiben.
Beispiel-Prompt: „Erstelle eine moderne Landingpage für einen KI-Newsletter mit einem Hero-Bereich, Testimonials und Preisübersicht.“
Beginne mit einer groben Richtung und verfeinere später. Zum Beispiel:
„Gestalte den Hero-Bereich minimalistischer, füge eine auffällige Überschrift und einen gelben CTA-Button hinzu.“
Nach der Finalisierung kannst du das Design exportieren oder in Entwicklungsumgebungen wie React, Framer oder Webflow übertragen.
Softr startet KI-native No-Code-App-Plattform
Softr hat eine KI-native Plattform eingeführt, mit der Nutzer produktionsreife Geschäftsanwendungen ohne Programmierung erstellen können. Die Plattform unterstützt komplexere Komponenten wie Datenbanken, Berechtigungen und Benutzeroberflächen.
Zu den Anwendungsfällen zählen Kundenportale, CRMs und Lagerverwaltungstools. Die Anwendungen laufen auf der Infrastruktur von Softr, und auch technisch nicht versierte Nutzer können sie nach der Bereitstellung weiterhin über eine visuelle Oberfläche bearbeiten.